VOLKMARSEN. Die CDU Volkmarsen ist sehr erfreut über die kürzlich erfolgte Einführung der kostenlosen Volkmarsen-App, mit der auf Antrag der CDU das digitale Angebot der Stadt ausgeweitet werde. „Immer mehr Menschen nutzen ihr Handy als wichtigstes Kommunikations- und Informationsmedium“, so die CDU-Fraktionsgeschäftsführerin Alexandra Czok. Daher sei die Volkmarsen-App eine sinnvolle Ergänzung zur neugestalteten städtischen Homepage.

Die App, die man leicht über den Suchbegriff „CityHub“ in seinem AppStore oder GooglePlay-Store finden und installieren kann, ist interaktiv: Nicht nur der Bürger kann die Verwaltung informieren, sondern umgekehrt über Push-Nachrichten auch das Rathaus die Bürger. Daneben gibt es den neben dem direkten Zugriff auf aktuelle Meldungen, anstehende Veranstaltungen und den Müllkalender auch eine Verlinkung auf die Homepage. Laut dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Martin Schmand sei diese Schnittstelle wichtig, um zusätzlich zur einfachen und schnellen Kommunikation über die App auch den umfassenden Zugriff auf die kompletten städtischen Informationen und Dienstleistungen zu gewährleisten.

Besonders gelungen findet Schmand außerdem den Schadensmelder. Ist etwa eine Sitzbank defekt oder liegt irgendwo ein Müllhaufen, könne der Nutzer direkt ein Foto davon machen und es über die App an die Stadt schicken. Der Standort werde automatisch erkannt und mit dem Bild und ggf. ergänzenden Hinweisen an die zuständige Stelle

weitergeleitet. „Mit unserem Antrag zur Einführung der Volkmarsen-App und dem danach gestellten Antrag zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes setzen wir bewusst auf den Nutzen der Digitalisierung für Bürger und Verwaltung“, hebt der Fraktionsvorsitzende hervor.

Um die Bürgerinnen und Bürger unabhängig von der Nutzung digitaler Medien zu erreichen, gebe es aber auch weiterhin noch die gewohnten Haushaltsinformationen. Auf Antrag der CDU sei eines der Themen in der April-Ausgabe die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf die energiesparende LED-Technik, die neben vielen Vorteilen leider an manchen Stellen zur Verschlechterung der Ausleuchtungssituation gesorgt habe. In dem aktuellen Informationsblatt werde die Bevölkerung daher explizit aufgerufen, verbesserungswürdige Punkte im Bereich der Straßenbeleuchtung zu melden, so Schmand abschließend.

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Martin Roth